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Neuigkeiten Kreuz und Quer in unserem neuen Blog

03 Juli 2008

iPhone auch bei Sunrise

Heute ist bei Sunrise ein Formular aufgetaucht unter http://www.sunrise.ch/iphone.htm mit dem man sich durch Sunrise informieren lassen kann wie das auch schon Swisscom und Orange angeboten haben. Interessant dabei ist, dass ich keinen einzigen Link zu diesem Formular entdeckt habe.

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09 Juni 2008

Das neue iPhone 3G nicht bei Sunrise?

Nachdem das neue IPhone 3G nun lanciert ist, bleibt eine Frage noch offen: Wird Sunrise das Gerät in der Schweiz auch vertreiben?

Die Frage wird aufgeworfen durch die Verkaufsseite für die Schweiz. Auf dieser sind nur Swisscom und Orange vertreten und verlinkt.

Es bleibt also spannend! Wer bietet nun wirklich am 11. Juli 2008 das iPhone 3G auch an? Ich habs mal bereits bei der Sunrise Mobile Anmeldung angegeben, mal schauen ob da was kommt.

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22 Mai 2008

Supertext – Die neue Version

[Trigami-Review]

Auf den ersten Blick fallen mir die Neuerungen der neuen Version nicht auf. Das Layout ist aber noch übersichtlicher geworden. Wer die alte Startseite noch im Browser-Cache hat, sollte diesen zuerst leeren denn Teile des alten CSS machen die neue Version ziemlich hässlich.

Die Hauptnavigation mit Symbolen hat eine kleine, spannende Animation bekommen und jedes Symbol ist kurz und treffend mit Text beschrieben.

Tuning:


Der Start den Tuningvorganges kommt sehr aufgeräumt daher. Bei der Auswahl des Textdokumentes und der Eingabe der Zielsprache wird der jeweilige Eingabebereich dezent Gelb gehighlighted. Dadurch entsteht eine sehr gute Benutzerführung.

Während des Uploads kommt das erste Web 2.0 Element zum Vorschein, dass ich bisher entdeckt habe. Es wird während des Uploads eine Fortschrittsanzeige sichtbar die vor allem bei grossen Uploads sehr hilfreich ist.

Als Resultat nach dem Upload und der Sprachwahl erhält man wie bisher die genauen Preise für eine Totalrevision und ein Feintuning wobei wieder die Zeit bis zur Fertigstellung ausschlaggebend ist für den Preis. Auch diese Seite wirkt übersichtlicher als bei der alten Version.
Das Briefingformular ist fast gleich geblieben wie zuvor, neue Symbole zur besseren Kennzeichnung der Bereiche sind hinzugekommen.

Die rechte Spalte wird genutzt um übersichtlich Details des Auftrages anzuzeigen wie z.B. den Umfang (Anzahl Wörter), die Zielsprache, der Preis und die Lieferzeit.
Um den Auftrag abzuschicken kann man sich zum Schluss wieder als Stammkunde oder Neukunde anmelden. Nach dem Anmelden wird eine übersichtliche Auftragsbestätigung angezeigt und diese steht auch sofort als PDF-Download zur Verfügung.

Creation:


Beim Start einer neuen Creation kann neu auch der Umfang definiert werden. Die Produkte Creation Solo und Trio sind gleich geblieben. Auch hier ist der Ablauf subjektiv verkürzt worden vereinfacht worden. Die Anwendung ist derart einfach aufgebaut dass sich wirklich jeder damit zurechtfinden sollte.

Translation:


Alle Bereiche sind gleich aufgebaut, so also auch der Bereich Translation. Die einfache Bedienung zieht sich überall konsequent durch und es sind bei meinen Tests keine Fehler aufgetreten.

Die neue Version von Supertext glänzt durch die einfache Bedienung. Ich habe allerdings von den Web 2.0 Features ausser beim Dateiupload nicht wirklich viel gesehen. Ich glaube das steht eher ein Marketing 2.0 dahinter. Die meisten Änderungen sind gemäss Remy Blätter dann auch im Hintergrund zu finden. Es wurden weitere Abläufe automatisiert und verbessert.

Eine gute Geschäftsidee gepaart mit einer technisch einwandfreien Umsetzung. Ich wünsche Supertext viel Erfolg damit und hoffe, das viele Firmen Ihre langweiligen Website Texte durch sie tunen oder kreieren lassen.

Bericht zur alten Version von Supertext

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Webwatch mit Serkan

Wer sich täglich im Web bewegt und interessantes liest, hat früher oder später das Bedürfnis, dies auch mit anderen zu teilen. Interessiert lese ich nun öfters den Webwatch von Serkan.

Die Headlines für diesen Mittwoch:
Freier Touchscreen-Tisch zum Selberbauen *** Künftiger Photoshop über Flash erweiterbar *** Get a Mac: Sad Song, die lange Version *** Wall-climbling robot scales nearly any building material *** UK planning to monitor and record every phone call, web page, and email sent by citizens *** Die Zukunft ist die Computerfotografie - Einblicke in Adobes Forschung *** Warum das Schweizer Internet lahmt *** Olympiasiegerin: Todesstrafe für Doping *** Burmas Generäle blockieren Hilfe durch Militärschiffe

Viel Spass beim lesen!

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24 April 2008

Supertext – Die alte Version

[Trigami-Review]

Überzeugend geschriebene Briefe, Broschüren, PR-Artikel , Webtexte und Werbetexte, dies ist der Approach von Supertext. Sie bieten das Umschreiben von bestehenden Texten, das Neukreieren von Texten und auch das Übersetzen von Texten an.

Zurzeit ist Supertext in der Realisationsphase eines neuen Internetauftrittes und deshalb nehme ich die alte und die neue Version mal unter die Lupe.

Der Einstieg unter http://www.supertext.ch/ ist übersichtlich geordnert und nicht überladen. Die Hauptnavigation mit Symbolen ist gut erkennbar gekennzeichnet.

Tuning:

Beim Tuning wählt der Kunde zuerst ein Dokument auf seiner Festplatte aus und wählt danach „Offerte berechnen“. Das Dokument wird dann via http auf den Server hochgeladen. Beim Upload von grösseren Dateien fehlt mir da eine Statusanzeige zum Upload. Während dem Upload werden ebenfalls die Wörter im Dokument gezählt. Nun stehen die Optionen „Totalrevision“ und „Feintuning“ zur Verfügung . Beide Optionen sind treffend beschrieben. Je nachdem wie lange man auf das Resultat warten kann, fällt der Preis geringer aus. Innert 24h ist dabei die schnellste und teuerste Variante.

Nach der Optionsauswahl erscheint das Briefingformular auf dem man in ein paar Feldern die Anwendung, Branche, Tonalität, Zielpublikum, Quellen, Links und weitere Inputs angeben kann. Die Zusammenfassung auf der rechte Seite zeigt einem nochmals übersichtlich die gewählten Optionen an und bei Fragen steht auch gleich eine Telefonnummer dabei.

Als Stammkunde kann man sich danach mit e-Mail und Passwort authentifizieren oder als Neukunde direkt Anmelden. Nach der Anmeldung erscheint die Bestellbestätigung und gleichzeitig ist man bereits in seinem Kundenkonto eingeloggt und sieht seine Aufträge und Einstellungen.

Creation:

Der Ablauf ist genau derselbe wie beim Tuning, mit dem Unterschied, dass kein grundlegendes Dokument hochgeladen wird, sondern man zwischen dem „Trio“ und „Solo“-Produkt wählen kann. Das bedeutet man erhält entweder 3 Textvorschläge von 3 Textern oder 1 Textvorschlag von einem Texter. Auch hier richten sich die Preise nach dem Liefertermin.

Translation:

Dazu wird zu Beginn die Ausgangssprache und die Zielsprache gewählt und das zu übersetzende Dokument auf der Festplatte ausgewählt. Wieder kann nach dem berechne der Offerte zwischen zwei Optionen „Adaption“ und „Übersetzung“ gewählt werden. Bei der ersten Option wird der Text von einem lokal ansättigen Texter adaptiert und bei der Übersetzung durch einen muttersprachlichen Übersetzer und einen Kontroller nach dem 4-Augen-Prinzip übersetzt. Auch hier richten sich die Preise nach dem Liefertermin und natürlich nach der Textlänge.

Alles in allem sehr einfache Abläufe bei denen eigentlich keine Fragen offen bleiben. Die Bedienung war genau so gut wie die übersichtliche Gestaltung der einzelnen Schritte.

Ich bin gespannt auf die neue Version!

Nachtrag: Bericht zur neuen Version von Supertext

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15 April 2008

Webdesigner(in) gesucht bei OneByte

80 - 100 % per 1. Juni 2008

Die OneByte GmbH ist eine professionelle Internetagentur. Sie bietet flexible e-Business Lösungen für KMU im deutschsprachigen Raum an. Die Schwerpunkte liegen auf Corporate Websites, CMS und Suchmaschinenmarketing. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juni 2008 eine(n) Webdesigner(in).

Du erstellst Screendesigns, realisierst und aktualisierst Websites für unsere Kunden. Dabei arbeitest Du mit den Vorgaben aus dem Verkauf und setzt diese zusammen mit unserem Entwicklerteam um. Ein hohes Verständnis für die Bedürfnisse der Auftraggeber bildet dabei die Basis Deiner Arbeit.

Mehr Informationen zur Stelle

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23 Februar 2008

Kreuzfahrt mit der Costa Serena im westlichen Mittelmeer

Wir sind zurück von unserer Kreuzfahrt mit der Costa Serena. Wir haben 11 herrliche Tage auf dem Schiff verbracht und wieder ein Bisschen mehr von Europa (und etwas Afrika) gesehen. Natürlich haben wir Euch wieder Fotos mitgebracht und auch ein Film ist in Arbeit.

Martin hat die Reise etwas kommentiert in seinem Blog.

Unsere Reise hatte folgende Route:

Savona - Barcelona: 341 Seemeilen
Barcelona - Casablanca: 723 Seemeilen
Casablanca - Arrecife: 480 Seemeilen
Arrecife - Tenerife: 152 Seemeilen
Tenerife - Funchal: 256 Seemeilen
Funchal - Malaga: 673 Seemeilen
Malaga - Savona: 799 Seemeilen

Insgesamt sind wir also 3424 Seemeilen gereist, dies entspricht 6341 Kilometer.

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24 Dezember 2007

Weihnachtsfeier 2007

Wir haben wunderschöne Weihnachten gefeiert zusammen mit meiner Family bei Andi und Susanne.

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20 Oktober 2007

Flammea - Eine alte Idee feiert ihr Comeback

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Ich bin mir sicher, dass jeder der einen Bericht zu diesem Produkt schreibt sich sofort zurück versetzt fühlt in die Zeit, in der er selbst Erbauer solcher Ballone war.

Der Einsatz

Die Ballone bewirken in der neuen Form immer noch das gleiche wie die selbst gebastelten Varianten. Man schaut ihnen staunend hinterher und in der Abenddämmerung steigen gelassen, erzeugen Sie Romantik pur, besonders wenn man gleich mehrere miteinander in den Himmel entlässt. Ob an Hochzeiten, Firmenevents oder jeder anderen Party, die Ballone verfehlen Ihre Wirkung sicherlich nie. Zudem hat ja bekanntlich fast jeder Mann Freude am „zündeln“.

Das Produkt

Bei Flammea handelt es sich um einen Heissluftballon, der 50cm im Durchmesser und 100cm in der Höhe misst. Er ist aus feuerhemmendem Material und wird einzeln in Schutzfolie verpackt geliefert. Mitgeliefert wird alles was man benötigt: ca. 60 Gramm Brennkörper, den Ballon, Feuchtigkeitsgranulat und Informationsblätter zur Bedienung. Die Ballone fliegen 5 bis 7 Minuten und erreichen dabei eine Höhe von 200 bis 500 Meter.

Die Ballone können in Rot oder Weiss bestellt werden und es gibt eine Variante für verliebte und eine für Halloween.

Die Website

Unter www.flammea.ch findet man alle Informationen zum Produkt und natürlich auch einen Shop. Bekanntlich sind nicht alle Shops gleich gut, darum wird auch dieser unter die Lupe genommen. Die Website ist übersichtlich gestaltet und bietet die Informationen sinnvoll gegliedert an. Auf der Startseite nervt zwar ein hässlicher vertikaler Newsticker bei dem man rekord Schnellleser sein muss um mitzukommen, aber man findet ebenfalls einen ansprechenden informativen Text zum Produkt.

Die Website ist gut gestaltet und schon die ersten Bilder beeindrucken mit dem Produkt im Einsatz. Die Hauptnavigation (Dropdown Menü) ist ziemlich mühsam zu bedienen, da muss man sich schon zu den Produkteinformationen durchkämpfen. Warum nicht einfach eine Hauptnavigation oben und eine Subnavigation Links? Naja… man kommt aber früher oder später zu den Produkteinformationen die man sucht und auch viel gestellte Fragen werden klar beantwortet.

Man bekommt einen guten Eindruck des Produktes im Einsatz, wenn man unter „Anlässe“ die Bilder z.B. zum Sommerfest betrachtet. Schade, dass die grossen Bilder dann nach uralter Javascript Manier in Popups öffnen und auch für heutige Verhältnisse meist zu klein sind. Ich denke um dem Kunden einen besseren Eindruck zu geben, wären grössere und besser integrierte Bilder (z.B. in einer übersichtlichen Galerie) wünschenswert und würden den Verkauf noch fördern.

Dafür gibt das Video unter http://www.flammea.ch/video/ einen echt guten Eindruck zum Produkt und ist sogar professionell mittels Flash integriert. Für mich ist das eigentlich auch schon das Highlight der Webseite, der Rest ist absolut Standard.

Im Shop fehlt Innovation, es ist langweilig dort einzukaufen, zum Glück funktioniert es aber. Auch hier könnte der Einsatz von etwas mehr Kreativität in der Produktepräsentation sicherlich vermehrt zum Kauf anregen.

Das Fazit

Das Produkt ist SUPER, die Website ist langweilig!

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19 September 2007

Besuch bei Google Schweiz - Engineering Culture

Gestern war ich im Rahmen des Internet Briefings bei Google Schweiz in Zürich um etwas über deren Engineering Kultur zu erfahren.

Nachdem alle Teilnehmer eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben haben, wurden wir in kleinen Gruppen durch das Gebäude an der Freigutstrasse geführt. Obwohl das ganze Haus mittlerweile in den Händen der Googler ist, scheint es doch bereits wieder zu wenig Platz zu haben. Was daran liegen können, dass jeder Entwickler mindestens 2 grosse Dell Monitore am Arbeitsplatz stehen hat.

Während der Führung wurden uns die zahlreichen Benefits gezeigt und erklärt, die ein Google Engineer so hat: Jeder bekommt gratis ein Bike, überall gibt es Essen und Trinken verteilt im ganzen Haus gratis soviel man will. Der Coiffeur, Massagen etc. sind ebenfalls kostenlos für die Mitarbeiter. Zur Anregung der Kreativität und zu Motivation stehen im ganzen Haus verteilt Töggelikasten, Billardtische etc., immer begleitet von Whiteboards falls einem gerade was geniales einfällt oder man etwas mit den Kollegen besprechen möchten.

Ein weiteres Benefit ist sicherlich, dass der Engineer die frei Wahl hat beim Betriebssystem und bei den persönlichen Entwicklungstools. Auch bei der Hardware wird nicht gespart, was ein Engineer braucht zum Arbeiten, bekommt er. Auch wenn dies vielleicht mal wieder eine grössere Soundanlage oder bessere Kopfhörer sind, einen langen Approvalprozess gibt es nicht.

Damit die Engineers Ihre Kreativität und Produktivität da einsetzen können, wo Ihre Fähigkeiten und Ihre Interessen liegen, gibt es bei der Wahl der Projekte an denen man mitarbeitet eine grosse Freiheit. Dazu kommt, dass jeder Engineer sage und schreibe 20% seiner Arbeitszeit für ein x-beliebiges Projekt seiner Wahl aufwenden kann. Aus diesen 20% Projekten enstand z.B. der Flight Simulator in GoogleEarth.

Um die Qualität der Programmierung zu sichern gibt es kurz zusammengefasst 10 wichtige Punkte bei Google:
  1. Es gibt nur eine zentrale Codebasis in der alle Engineers Ihre Programmierungen aus- und einchecken.
  2. Jeder Engineer kann an jedem Projekt mitprogrammieren.
  3. Jeder Enginner kann ich drei Schritten ein Projekt zu sich nehmen und daran entwicklen.
  4. Es wird weltweit nach den gleich Standarts programmiert. (Google eigene)
  5. Zu alle Code findet vor dem Einchecken in die COdebasis ein "Must Review" von einem zweiten Engineer statt (meistens derjenige der am meisten davon geschrieben hat)
  6. Zu jedem Code wir beinahe gleichviel Testcode geschrieben. Diese Testprogramme laufen dann automatisch durch und testen jeden neuen Code.
  7. Werden durch diese "Unit Test" Fehler erkannt, wird automatisch den Engineer und sein Reviewer informiert.
  8. Interne Tools werden Companyweit geshart.
  9. Kurze Projektphasen (Project Cycles) unterstützen die schnelle Entwicklung.
  10. Die Programmierung wird von den Enginners selbst vorangetrieben, die Team (mit 3-5 Engineers) entscheiden selbst was Sie tun. Das ganze wird durch eine sehr flache Hierarchie unterstützt.
Der Abend gab einen, wie ich finde, sehr tiefen Einblick in die Programmierkultur von Google. Die Innovation und Motivation im Unternehmen kommt von Ihnen, kommt von den Engineers selbst, das hat mich sehr beeindruckt.

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