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Neuigkeiten Kreuz und Quer in unserem neuen Blog

24 April 2008

Supertext – Die alte Version

[Trigami-Review]

Überzeugend geschriebene Briefe, Broschüren, PR-Artikel , Webtexte und Werbetexte, dies ist der Approach von Supertext. Sie bieten das Umschreiben von bestehenden Texten, das Neukreieren von Texten und auch das Übersetzen von Texten an.

Zurzeit ist Supertext in der Realisationsphase eines neuen Internetauftrittes und deshalb nehme ich die alte und die neue Version mal unter die Lupe.

Der Einstieg unter www.supertext.ch ist übersichtlich geordnert und nicht überladen. Die Hauptnavigation mit Symbolen ist gut erkennbar gekennzeichnet.

Tuning:

Beim Tuning wählt der Kunde zuerst ein Dokument auf seiner Festplatte aus und wählt danach „Offerte berechnen“. Das Dokument wird dann via http auf den Server hochgeladen. Beim Upload von grösseren Dateien fehlt mir da eine Statusanzeige zum Upload. Während dem Upload werden ebenfalls die Wörter im Dokument gezählt. Nun stehen die Optionen „Totalrevision“ und „Feintuning“ zur Verfügung . Beide Optionen sind treffend beschrieben. Je nachdem wie lange man auf das Resultat warten kann, fällt der Preis geringer aus. Innert 24h ist dabei die schnellste und teuerste Variante.

Nach der Optionsauswahl erscheint das Briefingformular auf dem man in ein paar Feldern die Anwendung, Branche, Tonalität, Zielpublikum, Quellen, Links und weitere Inputs angeben kann. Die Zusammenfassung auf der rechte Seite zeigt einem nochmals übersichtlich die gewählten Optionen an und bei Fragen steht auch gleich eine Telefonnummer dabei.

Als Stammkunde kann man sich danach mit e-Mail und Passwort authentifizieren oder als Neukunde direkt Anmelden. Nach der Anmeldung erscheint die Bestellbestätigung und gleichzeitig ist man bereits in seinem Kundenkonto eingeloggt und sieht seine Aufträge und Einstellungen.

Creation:

Der Ablauf ist genau derselbe wie beim Tuning, mit dem Unterschied, dass kein grundlegendes Dokument hochgeladen wird, sondern man zwischen dem „Trio“ und „Solo“-Produkt wählen kann. Das bedeutet man erhält entweder 3 Textvorschläge von 3 Textern oder 1 Textvorschlag von einem Texter. Auch hier richten sich die Preise nach dem Liefertermin.

Translation:

Dazu wird zu Beginn die Ausgangssprache und die Zielsprache gewählt und das zu übersetzende Dokument auf der Festplatte ausgewählt. Wieder kann nach dem berechne der Offerte zwischen zwei Optionen „Adaption“ und „Übersetzung“ gewählt werden. Bei der ersten Option wird der Text von einem lokal ansättigen Texter adaptiert und bei der Übersetzung durch einen muttersprachlichen Übersetzer und einen Kontroller nach dem 4-Augen-Prinzip übersetzt. Auch hier richten sich die Preise nach dem Liefertermin und natürlich nach der Textlänge.

Alles in allem sehr einfache Abläufe bei denen eigentlich keine Fragen offen bleiben. Die Bedienung war genau so gut wie die übersichtliche Gestaltung der einzelnen Schritte.

Ich bin gespannt auf die neue Version!

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15 April 2008

Webdesigner(in) gesucht bei OneByte

80 - 100 % per 1. Juni 2008

Die OneByte GmbH ist eine professionelle Internetagentur. Sie bietet flexible e-Business Lösungen für KMU im deutschsprachigen Raum an. Die Schwerpunkte liegen auf Corporate Websites, CMS und Suchmaschinenmarketing. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juni 2008 eine(n) Webdesigner(in).

Du erstellst Screendesigns, realisierst und aktualisierst Websites für unsere Kunden. Dabei arbeitest Du mit den Vorgaben aus dem Verkauf und setzt diese zusammen mit unserem Entwicklerteam um. Ein hohes Verständnis für die Bedürfnisse der Auftraggeber bildet dabei die Basis Deiner Arbeit.

Mehr Informationen zur Stelle

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23 Februar 2008

Kreuzfahrt mit der Costa Serena im westlichen Mittelmeer

Wir sind zurück von unserer Kreuzfahrt mit der Costa Serena. Wir haben 11 herrliche Tage auf dem Schiff verbracht und wieder ein Bisschen mehr von Europa (und etwas Afrika) gesehen. Natürlich haben wir Euch wieder Fotos mitgebracht und auch ein Film ist in Arbeit.

Martin hat die Reise etwas kommentiert in seinem Blog.

Unsere Reise hatte folgende Route:

Savona - Barcelona: 341 Seemeilen
Barcelona - Casablanca: 723 Seemeilen
Casablanca - Arrecife: 480 Seemeilen
Arrecife - Tenerife: 152 Seemeilen
Tenerife - Funchal: 256 Seemeilen
Funchal - Malaga: 673 Seemeilen
Malaga - Savona: 799 Seemeilen

Insgesamt sind wir also 3424 Seemeilen gereist, dies entspricht 6341 Kilometer.

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24 Dezember 2007

Weihnachtsfeier 2007

Wir haben wunderschöne Weihnachten gefeiert zusammen mit meiner Family bei Andi und Susanne.

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20 Oktober 2007

Flammea - Eine alte Idee feiert ihr Comeback

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Ich bin mir sicher, dass jeder der einen Bericht zu diesem Produkt schreibt sich sofort zurück versetzt fühlt in die Zeit, in der er selbst Erbauer solcher Ballone war.

Der Einsatz

Die Ballone bewirken in der neuen Form immer noch das gleiche wie die selbst gebastelten Varianten. Man schaut ihnen staunend hinterher und in der Abenddämmerung steigen gelassen, erzeugen Sie Romantik pur, besonders wenn man gleich mehrere miteinander in den Himmel entlässt. Ob an Hochzeiten, Firmenevents oder jeder anderen Party, die Ballone verfehlen Ihre Wirkung sicherlich nie. Zudem hat ja bekanntlich fast jeder Mann Freude am „zündeln“.

Das Produkt

Bei Flammea handelt es sich um einen Heissluftballon, der 50cm im Durchmesser und 100cm in der Höhe misst. Er ist aus feuerhemmendem Material und wird einzeln in Schutzfolie verpackt geliefert. Mitgeliefert wird alles was man benötigt: ca. 60 Gramm Brennkörper, den Ballon, Feuchtigkeitsgranulat und Informationsblätter zur Bedienung. Die Ballone fliegen 5 bis 7 Minuten und erreichen dabei eine Höhe von 200 bis 500 Meter.

Die Ballone können in Rot oder Weiss bestellt werden und es gibt eine Variante für verliebte und eine für Halloween.

Die Website

Unter www.flammea.ch findet man alle Informationen zum Produkt und natürlich auch einen Shop. Bekanntlich sind nicht alle Shops gleich gut, darum wird auch dieser unter die Lupe genommen. Die Website ist übersichtlich gestaltet und bietet die Informationen sinnvoll gegliedert an. Auf der Startseite nervt zwar ein hässlicher vertikaler Newsticker bei dem man rekord Schnellleser sein muss um mitzukommen, aber man findet ebenfalls einen ansprechenden informativen Text zum Produkt.

Die Website ist gut gestaltet und schon die ersten Bilder beeindrucken mit dem Produkt im Einsatz. Die Hauptnavigation (Dropdown Menü) ist ziemlich mühsam zu bedienen, da muss man sich schon zu den Produkteinformationen durchkämpfen. Warum nicht einfach eine Hauptnavigation oben und eine Subnavigation Links? Naja… man kommt aber früher oder später zu den Produkteinformationen die man sucht und auch viel gestellte Fragen werden klar beantwortet.

Man bekommt einen guten Eindruck des Produktes im Einsatz, wenn man unter „Anlässe“ die Bilder z.B. zum Sommerfest betrachtet. Schade, dass die grossen Bilder dann nach uralter Javascript Manier in Popups öffnen und auch für heutige Verhältnisse meist zu klein sind. Ich denke um dem Kunden einen besseren Eindruck zu geben, wären grössere und besser integrierte Bilder (z.B. in einer übersichtlichen Galerie) wünschenswert und würden den Verkauf noch fördern.

Dafür gibt das Video unter http://www.flammea.ch/video/ einen echt guten Eindruck zum Produkt und ist sogar professionell mittels Flash integriert. Für mich ist das eigentlich auch schon das Highlight der Webseite, der Rest ist absolut Standard.

Im Shop fehlt Innovation, es ist langweilig dort einzukaufen, zum Glück funktioniert es aber. Auch hier könnte der Einsatz von etwas mehr Kreativität in der Produktepräsentation sicherlich vermehrt zum Kauf anregen.

Das Fazit

Das Produkt ist SUPER, die Website ist langweilig!

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19 September 2007

Besuch bei Google Schweiz - Engineering Culture

Gestern war ich im Rahmen des Internet Briefings bei Google Schweiz in Zürich um etwas über deren Engineering Kultur zu erfahren.

Nachdem alle Teilnehmer eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben haben, wurden wir in kleinen Gruppen durch das Gebäude an der Freigutstrasse geführt. Obwohl das ganze Haus mittlerweile in den Händen der Googler ist, scheint es doch bereits wieder zu wenig Platz zu haben. Was daran liegen können, dass jeder Entwickler mindestens 2 grosse Dell Monitore am Arbeitsplatz stehen hat.

Während der Führung wurden uns die zahlreichen Benefits gezeigt und erklärt, die ein Google Engineer so hat: Jeder bekommt gratis ein Bike, überall gibt es Essen und Trinken verteilt im ganzen Haus gratis soviel man will. Der Coiffeur, Massagen etc. sind ebenfalls kostenlos für die Mitarbeiter. Zur Anregung der Kreativität und zu Motivation stehen im ganzen Haus verteilt Töggelikasten, Billardtische etc., immer begleitet von Whiteboards falls einem gerade was geniales einfällt oder man etwas mit den Kollegen besprechen möchten.

Ein weiteres Benefit ist sicherlich, dass der Engineer die frei Wahl hat beim Betriebssystem und bei den persönlichen Entwicklungstools. Auch bei der Hardware wird nicht gespart, was ein Engineer braucht zum Arbeiten, bekommt er. Auch wenn dies vielleicht mal wieder eine grössere Soundanlage oder bessere Kopfhörer sind, einen langen Approvalprozess gibt es nicht.

Damit die Engineers Ihre Kreativität und Produktivität da einsetzen können, wo Ihre Fähigkeiten und Ihre Interessen liegen, gibt es bei der Wahl der Projekte an denen man mitarbeitet eine grosse Freiheit. Dazu kommt, dass jeder Engineer sage und schreibe 20% seiner Arbeitszeit für ein x-beliebiges Projekt seiner Wahl aufwenden kann. Aus diesen 20% Projekten enstand z.B. der Flight Simulator in GoogleEarth.

Um die Qualität der Programmierung zu sichern gibt es kurz zusammengefasst 10 wichtige Punkte bei Google:
  1. Es gibt nur eine zentrale Codebasis in der alle Engineers Ihre Programmierungen aus- und einchecken.
  2. Jeder Engineer kann an jedem Projekt mitprogrammieren.
  3. Jeder Enginner kann ich drei Schritten ein Projekt zu sich nehmen und daran entwicklen.
  4. Es wird weltweit nach den gleich Standarts programmiert. (Google eigene)
  5. Zu alle Code findet vor dem Einchecken in die COdebasis ein "Must Review" von einem zweiten Engineer statt (meistens derjenige der am meisten davon geschrieben hat)
  6. Zu jedem Code wir beinahe gleichviel Testcode geschrieben. Diese Testprogramme laufen dann automatisch durch und testen jeden neuen Code.
  7. Werden durch diese "Unit Test" Fehler erkannt, wird automatisch den Engineer und sein Reviewer informiert.
  8. Interne Tools werden Companyweit geshart.
  9. Kurze Projektphasen (Project Cycles) unterstützen die schnelle Entwicklung.
  10. Die Programmierung wird von den Enginners selbst vorangetrieben, die Team (mit 3-5 Engineers) entscheiden selbst was Sie tun. Das ganze wird durch eine sehr flache Hierarchie unterstützt.
Der Abend gab einen, wie ich finde, sehr tiefen Einblick in die Programmierkultur von Google. Die Innovation und Motivation im Unternehmen kommt von Ihnen, kommt von den Engineers selbst, das hat mich sehr beeindruckt.

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02 September 2007

Filme, Games, Musik und Bücher Tauschen wie unter Freunden

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Was sich in Deutschland schon bewährt hat, hat nun auch in der Schweiz Einzug gehalten. In der Schweiz aber sogar gratis!

Exsila bietet jedem die Möglichkeit, online zu tauschen. Das Ganze ist zwar der Filmindustrie ein Dorn im Auge, aber trotzdem ganz legal.

Das Prinzip ganz einfach erklärt am Beispiel einer DVD:
  1. Du hast eine DVD Zuhause und hast Sie schon 100-mal gesehen und möchtest Sie nun loswerden.
  2. Du meldest Dich unter www.exsila.ch an (die Anmeldung ist kostenlos) und wirst damit zum Exsilaner.
  3. Du gibst einfach nur den Strichcode (Barcode) Deiner DVD an und wählst „Artikel anbieten“.
  4. Du Beschreibst kurz den Zustand der DVD und gibst einen Preis an (in Exsila-Punkten die ca. 1 CHF entsprechen).
  5. Und schon steht Dein Artikel allen Exsilaner zum Tauschen zur Verfügung.
  6. Bestellt nun jemand die DVD, packst Du diese in ein C5 Couvert, frankierst dieses mit CHF 1.30 und schickst es per A-Post ab.
  7. Du bekommst nun Punkte für Deine DVD und gehst damit selbst auf Tauschtour.
  8. Hast Du einen Film Deiner Wahl gefunden, bestellst Du ihn und er wird Dir gratis per Post zugestellt.
  9. Nach dem Anschauen kannst Du ihn natürlich gleich wieder Freischalten zum Weitertauschen.
Wer keine Produkte anzubieten hat, kann natürlich auch Punkte online kaufen. 100 Punkte gibt’s für CHF 80.- und dazu gratis eine aktuelle DVD. Bezahlt werden kann bequem per Paypal, Kreditkarte oder Yellownet.

Community

Exsila ist mittlerweile eine grosse Community mit fast 14‘000 Mitgliedern die über 80‘000 Artikel anbieten. Die Mitglieder engagieren sich für neue Features oder lassen ihrer Kritik im Blog auch mal freien Lauf. Ständig wird diskutiert und neue Ideen werden vorgeschlagen.

Tauschinseln

Exsila bietet auch sogenannte Tauschinseln an bei denen man sich anmelden kann, z.B. wenn man aus dem gleichen Wohnort kommt wie der Anbieter. Innerhalb der Tauschinseln werden die Artikel nicht versandt, sondern an einem bestimmten Treffpunkt getauscht. Der Sinn dabei liegt auf der Hand: das Porto entfällt.

Angebot

Das Angebot ist wie bereits erwähnt sehr gross. Als frühes Mitglied habe ich zurzeit das Gefühl, dass Neuheiten etwas überteuert angeboten werden. Ältere Artikel sind dagegen zu duzenden mehrfach vorhanden und extrem günstig. Wer also einen alten Klassiker sucht kommt garantiert sehr günstig zum Zug. Bei jedem Artikel hat man zudem die Möglichkeit, diesen gleich per Link bei Amazon zu bestellen.

Vielen Exsilanern fehlt im Moment die Möglichkeit, Hörbücher zu tauschen. Ich hoffe auch das wird bald möglich sein.

Entrümpelung

Der neueste Clou ist nun die Entrümpelungsaktion. Wer seinen Keller schon voll hat mit allem Möglichen, aber keine Zeit und Geduld das alles bei Exsila anzubieten, kann eine Entrümpelungsaktion starten. Dabei helfen andere Exsilaner mit, alles bei Exsila hinein zu stellen und bekommen dafür etwas von den Punkten ab. Sicherlich für jeden „Sammler“ etwas, der sich von seinen Bergen an DVDs und Büchern trennen möchte.

Fazit

Die technisch sehr gut umgesetzte Plattform bietet eigentlich alles was der Tauschwillige sucht, zu guten Preisen an. Bei den Neuheiten ist ein Blick auf den aktuellen Ladenpreis aber sinnvoll.

Ich werde das Angebot weiter intensiv nutzen und hoffe, auch meine Ladenhüter bald mal los zu werden. Solange Exsila gratis bleibt, wird sich die Community sicherlich weiter grossem Zuwachs erfreuen können!

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02 August 2007

Am 19.07.2007 um 4:45 hat Lisa Bommeli das Licht der Welt erblickt


Am 19.07.2007 um 4:45 hat Lisa Bommeli das Licht der Welt erblickt! Jasmin und Beat, wir gratulieren Euch zum grossen Glück von Herzen! Weitere Baby-Bilder gibts hier.

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18 Juli 2007

Kreuzfahrt MSC Melody

Wir haben eine erholsame und spannende Woche auf der MSC Melody verbracht. Unsere Reise führte uns von Livorno (Italien) über St. Tropez (Frankreich), Barcelona (Spanien), Ibiza (Spanien) nach Tunis (Tunesien) und über Messina (Sizilien), Neapel (Italien) zurück nach Livorno.

Natürlich haben wir wie immer viele Fotos mitgebracht, der Film ist noch in Arbeit.

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03 Juli 2007

Das Wichtigste ist und bleibt die Familie...

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Was wie ein alter Spruch tönt, wird mit zunehmendem Alter bei jedem wichtiger, denke ich. Und wer seinen Stammbaum erforschen will, macht dies Heutzutage natürlich übers Internet. Jeder der schon damit begonnen hat, weiss jedoch auch, wie schwer es ist, Daten zum eigenen Stammbaum zusammen zu tragen.

Dabei hilft mir zur Zeit das kostenlose Portal FamiliyOne, denn es bietet eine einzigartige Möglichkiet, mit den Familienmitgliedern in Verbindung zu bleiben. Ich habe mich angemeldet und gleich nach dem Login gehts los mit einer sogenannten Web 2.0 Applikation was soviel heisst wie: Es ist schnell, einfach und intuitiv zu bedienen.

Ich habe gleich mal einen Teil des Baumes gebaut und ein paar Familienmitglieder eingeladen. Natürlich gibt das auch Arbeit, aber es macht echt Spass!

Und so funktioniert das System:

Man trägt in seinem Familienbaum die E-Mail Adresse des Verwandten ein. Der wird automatisch auf den Familienbaum eingeladen. Sobald sich der Verwandte registriert hat und weitere Verwandte oder Ahnen eingibt, wächst der gemeinsame Familienbaum von selbst!

Aber was wären Bäume ohne Erinnerungen?

Deshalb gibt es bei FamilyOne, das soweit ich weiss, weltweit erste Familienalbum das Video, Bilder und Kommentare entlang eines Zeitstrahls miteinander kombiniert. Alle Mitglieder im Familienbaum haben darauf Zugriff und können ihrerseits wiederum Ihre Erinnerungen einfügen.

Ich habe ein paar Einträge auf dem Zeitstrahl erstellt. Dies geht ganz einfach indem man einen Titel, Tag, Monat und ein Jahr eingibt und danach Fotos und Videos einfügt. Pro Monat kann man 10MB an Bildern und 10MB an Videos hochladen. Bei den Bildern kann man die Position zum Text einstellen und den Eintrag beschreiben. Die Videos werden beim Upload durch HiClip konvertiert und ausgeliefert. Zum Anschauen der Videos braucht man nichts anderes als einen FlashPlayer und der hat ja eh jeder :-)

Sind die Einträge erstellt, kann man bequem auf dem Zeitstrahl navigieren oder durch die Jahre Blättern. Jedem Eintrag kann man "Tags" zuordnen und auch durch diese kann man blättern. Ein nettes Feature finde ich auch, dass man zu jedem Eintrag (z.B. einem Bild) die beteiligten Personen aus dem Stammbaum hinzufügen kann. Dadurch kann man ebenfalls durch die Personen blättern und sieht die zugehörigen Einträge.

Strukturierte Daten

Alle Fotos und Videos die hochgeladen werden, findet man im Bereich "Mein Album" wieder. Dort werden alle Videos und Fotos ebenfalls abgelegt und auf diese Daten kann man bei jedem Eintrag wieder zugreifen. Der Bereich enthält zudem einen Erweiterten Upload indem man einen MehrfachUpload durchführen kann. Das könnte sonst ziemlich anstrengend werden bei einem Anlass wie einer Hochzeit mit 100 Gästen :-)

Integration in eigene Website

Ein nettes Feature ist auch das "Flash Widget" mit dem man den eigenen Stammbaum einfach in die eigene Website integrieren kann. Dazu muss nur ein Code in der Seite eingefügt werden und schon läuft das Ding.

Das Fazit

Die Arbeit beim Zusammentragen der Daten nimmt einem höchstens ein anderes Familienmitglied ab. Das Werkzeug dazu bietet FamilyOne. Ich baue weiter an unserem Baum und vielleicht rückt die eine oder andere Familie durch die Plattform wieder etwas näher zusammen!

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